
Im Lichtwechsel - Vier Geschichten zwischen Tag und Nacht 
"Wenn
etwas Unerwartes eingetreten ist, beruft man sich gerne auf das,
was man vorher übersehen hat wie einen Schnorrer oder eine
sonstige unliebsame Erscheinung. Auf was man sich auch immer im
Nachhinein beruft, an den Tatsachen ändert es nichts mehr,
die Ereignisse sind eingetreten, obwohl man auf ihr Anklopfen nicht
hörte."
Peter
Frömmigs Beschreibung seiner Erzählung 'Das Plakat' bringt
auf den Punkt, was auch die Stuttgarter
Zeitung in ihrer Print-Ausgabe vom 5. Juni 2003 erkannte.
"Den
radikalen Bruch in der Vita, das plötzliche Gefühl, nirgendwo
mehr zu Hause zu sein, beschreibt Frömmig mit ungeheurer Intensität.
So exakt inszeniert er seine Beschreibungen, dass die Unbeschwertheit
eines Stadtbummels ebenso greifbar wird wie die Melancholie über
einen längst vergangenen Sommer. Frömmig bedient sich
dazu einer klaren, geschliffenen und bildhaften Sprache. Extrem
dicht ist diese Sprache, denn Frömmig setzt auf Einfachheit."
(sf)
Die
StZ-Rezension als pdf-Datei 85 KB
Die Heilbronner Kritikerin Ulrike Maushake
schrieb für den KulturJoker Freiburg
eine Rezension von Peter Frömmigs aktuellem Buch 'Im Lichtwechsel':
"Es
gibt Anfangssätze von Geschichten, denen eine gewisse Magie
innewohnt, Sätze, die man nie wieder vergisst. 'Nennt mich
Ismael' ist so ein Anfang. Oder 'Letzte Nacht träumte mir,
ich sei Manderley'. Schlichte Sätze. Und doch nehmen sie
ihren Leser unbarmherzig an den Haken, ziehen ihn sofort in seinen
Bann. Einen solchen Satz hat der Marbacher Autor und bildende
Künstler Peter Frömmig für seine Erzählung
'Robert' gefunden. [...] 'In diesen Tagen denke ich oft an meinen
Bruder Robert.'"
Der
Beitrag im KULTURJOKER als pdf-Datei 141 KB
Die Marbacher Zeitung berichtete über
die erste Lesung aus Im Lichtwechsel: "Ein Ansturm
von Kulturinteressierten will Peter Frömmig hören. Der
Schriftsteller verzaubert die Wendelinskapelle in einen literarischen
Ort."Nach der szenischen Lesung der Erzählung 'Robert'
schreibt jemand in das Gästebuch der Galerie Wendelinskapelle:
"Man bekommt Lust, das Fenster zu öffnen und dem Autor
zu folgen."
Zu der Erzählung Robert schreibt die
Stuttgarter Zeitung: "Da
verleiht die Literatur im wahrsten Sinn des Wortes Flügel."
Der KulturJoker,
Freiburg, bescheinigte Peter Frömmig "bestes Kafka-Deutsch".
Peter Frömmig
Im Lichtwechsel. Vier
Geschichten zwischen Tag und Nacht.
Weit abgesteckt ist das Spektrum
zwischen Tag und Nacht in den Geschichten von Peter Frömmig.
Im Helldunkel von Ereignis und Erinnerung kommt es zu vertrauten
genauso wie überraschenden Begegnungen. In lichten Momenten
sorgsam durchdachte Lebensentwürfe können mit einem
Mal in undurchschaubare Abgründe weisen, von denen ein paar
Wegmarken eher noch nichts zu bemerken war.
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Außerdem
aktuell von Peter Frömmig:
Fernsehen für Schlaflose. Aquarelle & kurze Texte.
Die HEILBRONNER
STIMME lobt Frömmigs weichen Pinselstrich:
"Angenehm fürs Auge, gehen diese Gesichter oft in ganze
Figuren über, verschmelzen auch mal zur großen, monochromen
Silhouette schöner Paare. Es sind einfühlsame Spiegel
seelischer Stimmungen: Trauer, Zärtlichkeit, Trotz, Einsamkeit,
Koketterie. Diese unaufdringlich von innen leuchtenden Gesichter
erzählen Lebensgeschichten.
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"Streng,
aber ungerecht
typisch for me. Thanks, Peter!" meinte
H. C. Artmann angesichts der Zeichnung von Peter Frömmig
Gesichter
und andere Momente.
Erfahrungsbericht eines Zeichners.
Widmar Puhl hat die Broschüre
des Marbacher Schriftstellers und Zeichners gelesen: "Frömmig
lebt in der Erinnerung. Aufschlussreich für die Arbeitsweise
der Doppelbegabung ist der 'Erfahrungsbericht eines Zeichners'."
Gesichter und andere
Momente. Erfahrungsbericht eines Zeichners.
16 Seiten, edition marktstrasse, 7.50
€
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Stadtansicht von Speyer:
Zeichnung von Finn Cato Gabrielsen
Peter
Frömmig
Nimmerda Eine Kindheit in zwei Teilen
68 Seiten, 10.15 Euro, ISBN
3-8311-1073-5
Peter Frömmig
Zusammenspiel Im Alten Stadtsaal in Speyer
Ein Supplement zu "Nimmerda Eine Kindheit
in zwei Teilen".
Mit Zeichnungen von Finn Cato Gabrielsen
18 Seiten
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